Praxis für Kinderheilkunde und Jugendmedizin

Schwerpunktpraxis Neuropädiatrie

Psychotherapie

kindliche Hauterkrankungen

Liebe Kinder und Jugendlichen, liebe Eltern,

 

mein Team und ich freuen uns sehr, dass wir euch und Sie von der frühsten Kindheit bis zum Erwachsenenalter begleiten dürfen. Sowohl bei akuten Erkrankungen sowie auch bei langfristig geplanten Terminen stehen wir euch sehr gerne mit Rat und Tat zur Seite.

 

Seit April sind die Standorte Enzweihingen und Vaihingen/Enz an einem großen Standort in der Schulstraße 8 in Enzweihingen zusammen geführt.

Bitte wählen Sie bei Vorsorgeuntersuchungen und Kontrollen immer den selben Arzt, um eine vertrauensvolle Arzt-Patienten-Beziehung aufzubauen.

Da nicht alle Ärzte Impfsprechstunden anbieten und täglich in der Aktutsprechstunde verfügbar sind, kann es sein, dass bei Akutterminen und Impfungen nicht immer der Stammarzt gewählt werden kann.

 

Der Standort in Sachsenheim bleibt wie gewohnt bestehen. 

 

Bei Fragen und Anregungen freuen wir uns über den direkten, persönlichen Austausch. 

 

Herzliche Grüße 

 

Felix Schwarz

 

Persönliche Worte von Dr. Andreas Zinser zum Abschied:

 

Liebe Eltern, liebe Patient/innen,

 

wie jede Blüte welkt und wie jede Jugend demAlter weicht…, so können auch meine 32 Jahre Kinderarzttätigkeit nicht ewig dauern, sondern hatten ihre Zeit.

 

Vielen Dank für Ihr Vertrauen das Sie mir all die Jahre entgegengebracht haben. Ich habe gerne für Sie gearbeitet.

 

Es ist auch ein Schmerz dabei Ihnen „Adieu“ zu sagen zu müssen.

Wir sollen aber auch neuen Räumen heiter entgegen schreiten.

 

Wie bereits bekannt werden alle Patient/innen weiterhin von der Kinder- und Jugendarztpraxis EnzKids - Dr. F. Schwarz & Team weiter versorgt und das ist heutzutage keine Selbstverständlichkeit mehr. Darüber bin ich froh, dankbar und glücklich.

 

Und jedem Anfang wohnt ein Zauber inne, der uns beschützt und hilft zu leben.

 

Für anthroposophische Fragestellungen wenden Sie sich bitte an das Praxisteam, dort werden Ihnen entsprechende Kooperationspraxen genannt.

 

Ich wünsche Ihnen alles Gute und schauen Sie mit Vertrauen und Zuversicht in die Zukunft, dass der Lebensruf an uns niemals enden wird.

 

Wohlan denn, Herz, nimm Abschied und gesunde!

 

Ihr Dr. Andreas Zinser

Liebe Patientinnen und Patienten, liebe Eltern,
zum Jahresende wird Herr Dr. Zinser unsere Praxis verlassen, um in den wohlverdienten Ruhestand zu treten. Ebenso wird Frau Sehmsdorf zum 30.11.2025 ihre einjährige Weiterbildungszeit bei uns beenden.
Ab dem 01.01.2026 stehen daher in unserer Praxis keine anthroposophisch oder homöopathisch orientierten Ärztinnen und Ärzte mehr zur Verfügung. Unser Angebot in diesem Bereich wird sich künftig auf folgende Punkte beschränken:


• Beratung durch unsere anthroposophisch erfahrene MFA Martina Pascher (über 30 Jahre Erfahrung)
• Überweisungen für anthroposophische Leistungen an unsere Kooperationspraxen


Wir bekennen uns klar zu den medizinischen Leitlinien sowie den Empfehlungen der Ständigen Impfkommission (STIKO). Entsprechend richten sich unsere Behandlungsabläufe und Impfempfehlungen nach diesen Vorgaben.
Gleichzeitig ist es uns wichtig zu betonen, dass kein Praxisausschluss für Patientinnen und Patienten erfolgt, die sich nicht an diese Empfehlungen halten möchten – ein respektvoller Umgang bleibt für uns selbstverständlich.

 

Wir danken Ihnen herzlich für Ihr Verständnis und Ihr Vertrauen.

Aktuelle Nachrichten von

www.kinderaerzte-im-netz.de

Typ-1-Diabetes: Das Risiko variiert für Kinder je nachdem, welches Familienmitglied betroffen ist (Thu, 08 Jan 2026)
Kinder mit einer familiären Vorgeschichte von Typ-1-Diabetes (T1D) haben ein deutlich erhöhtes Risiko, selbst zu erkranken. Dennoch entwickeln Kinder von Müttern mit T1D seltener die Erkrankung als jene, deren Väter oder Geschwister betroffen sind. Forschende haben nun epigenetische Veränderungen im Blut von Kindern identifiziert, deren Mutter während der Schwangerschaft T1D hatte. Einige dieser Veränderungen werden mit einem reduzierten Risiko für Inselautoimmunität verbunden.
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RSV-Prophylaxe für Neugeborene und Säuglinge empfohlen (Mi, 07 Jan 2026)
Die STIKO empfiehlt allen Säuglingen eine RSV-Prophylaxe, um sie vor schweren und lebensbedrohlichen Atemwegsinfektionen zu schützen.
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Pneumokkoken-Impfung verringert anscheinend Risiko für antibiotikaresistente Bakterien (Mo, 05 Jan 2026)
Kinder in Guatemala, die eine gängige Impfung gegen Lungenentzündung (Pneumokokken-Impfung) erhalten hatten, wiesen laut einer neuen Studie unter der Leitung von Forscher*innen der Washington State University (WSU) ein geringeres Risiko für antibiotikaresistente Bakterien auf.
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Kinderuntersuchungsheft enthält künftig auch Ergebnisse der zahnärztlichen Früherkennung (Do, 01 Jan 2026)
Frühkindliche Karies oder andere zahnmedizinische Probleme bei Kindern nehmen in Deutschland seit Jahren stetig ab. Damit diese Erfolgsgeschichte fortgesetzt wird und Eltern noch besser über die vorhandenen zahnärztlichen Früherkennungsangebote informiert sind, hat der Gemeinsame Bundesausschuss (G-BA) das Kinderuntersuchungsheft umfangreich angepasst: Künftig werden auch die Ergebnisse der sechs zahnärztlichen Früherkennungsuntersuchungen in einem eigenen Abschnitt dokumentiert und mit Hinweisen für die Eltern ergänzt.
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Elterlicher Einfluss kann Verhaltensprobleme bei Jugendlichen verringern (Mo, 29 Dez 2025)
Eltern haben möglicherweise mehr Einfluss auf das Verhalten ihrer Heranwachsenden, als ihnen bewusst ist – und das auch bei Kindern mit einem höheren genetischen Risiko für Verhaltensprobleme.
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Der Husten, der nachts kommt (Do, 25 Dez 2025)
Vor allem im Spätherbst und Winter, wenn alle Welt niest und hustet, hat auch der Krupphusten wieder Saison. Die quälenden nächtlichen Hustenanfälle gehören zu den häufigsten Notfällen im Kindesalter. Die als „Pseudokrupp“ bezeichnete Virusinfektion zieht ihre Kreise mit Vorliebe in den Wintermonaten und bedroht die Gesundheit von Kindern im Alter zwischen sechs Monaten und sechs Jahren, besonders häufig aber im zweiten Lebensjahr.
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Der Besitz eines Smartphones im frühen Jugendalter kann Risiken für die psychische und physische Gesundheit bergen (Mo, 22 Dez 2025)
Eine am 1. Dezember in der Fachzeitschrift Pediatrics veröffentlichte Studie zeigt, dass frühe Smartphone-Nutzung mit erhöhten Raten von Depressionen, Übergewicht und Schlafmangel verbunden ist.
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Entzündung bei lebensgefährlicher Fehlbildung der Baby-Lunge (Do, 18 Dez 2025)
Die angeborene Zwerchfellhernie ist eine gefährliche Fehlbildung der Lunge und des Zwerchfells, bei der knapp ein Drittel der betroffenen Babys an einer Unterentwicklung der Lungen stirbt. Wissenschaftler:innen der Kinderchirurgie der Universitätsmedizin Leipzig konnten in einer Studie zeigen, dass Entzündungszellen in den unterentwickelten Lungen von Kindern mit Zwerchfellbruch vor und nach der Geburt eine bisher unterschätzte Rolle spielen. Die Ergebnisse legen den Grundstein für potenzielle neue Behandlungsansätze.
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Ärzteschaft warnt einhellig: "Kabinett muss jetzt die Notbremse ziehen" (Di, 16 Dez 2025)
Anlässlich der morgigen Kabinettssitzung zum Apothekenversorgung-Weiterentwicklungsgesetz warnt die Ärzteschaft einhellig vor negativen Folgen für die Patientenversorgung, sollte das Bundeskabinett nicht von zentralen Maßnahmen der Reform absehen, die eindeutig jenseits der Qualifikationen der Apothekerschaft liegen.
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Wenig Zucker in der frühen Kindheit verringert Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen im Erwachsenenalter (Mo, 15 Dez 2025)
Eine umfangreiche internationale Studie belegt, dass geringer Zuckerkonsum in den ersten 1000 Lebenstagen mit einem geringeren Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen im Erwachsenenalter verbunden ist.
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